Fehler Nr. 1142 in Klasse GL_DB::db_query(String query)
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Die Datenbankabfrage ist fehlgeschlagen.
Query: '.INSERT INTO kirche_counter SET page_title=("Baubericht Nr. 40  vom  16.09.11"), page_menu=("baubericht40"), date=("2020-07-08"), time=("01:04:06"), http_referer=(""), user_agent=("CCBot/2.0 (https://commoncrawl.org/faq/)").'
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/kunden/homepages/34/d71794038/htdocs/kirche-st-ulrich/renovierung/baubericht.php5

-> 2 Funktonsaufrufe bis zum Fehler:
 
1: /homepages/34/d71794038/htdocs/inc/class.page.kirche.php5
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Zeile: 33 - Funktion: GL_Page_Kirche->startHTML()

/renovierung/baubericht.php5?Nr=40
/renovierung/baubericht.php5
/renovierung/baubericht.php5
 Die St. Ulrich Kirche Mörsch  »  Baubericht Nr. 40  vom  16.09.11   
Die St. Ulrich Kirche Mörsch

Baubericht Nr. 40  vom  16.09.11


Renovierung

Das neue Ziffernblatt

Am vergangenen Freitag wurden die 4 neuen Ziffernblätter der Turmuhr montiert.

An dieser Stelle muss ich vorausschicken, dass die Turmuhr samt Ziffernblätter Eigentum der Stadt Rheinstetten sind. Somit unterliegen auch Wartung und Instandsetzung aller zugehörigen Komponenten nicht der Pfarrgemeinde, sondern der Stadt.

Warum ist das so?

Bis auf wenige Ausnahmen ist das in allen Städten der Erzdiözese genauso.
Die Pfarreien benötigen die Glocken im Grunde nur um die Gläubigen durch das Geläut zum Gottesdienst zu rufen, sowie für das liturgische Läuten während der Wandlung.
Zu einer Zeit, als die Menschen noch keine Armbanduhren besaßen, bzw. diese noch gar nicht erfunden waren, mussten die damaligen Gemeinden und Städte ihren Bürgern also auf andere Art einen geregelten Tagesablauf zu ermöglichen.
Da bot sich die bereits vorhanden Infrastruktur der Kirchen an.
Die Kirchtürme waren noch von weitem gut zu sehen. Daher bauten die Städte Uhren an die Kirchtürme. Und indem man die Glocken mit den Turmuhren verband, konnte durch den Glockenschlag jeder weithin hören, wie spät es war. Auch ohne direkte Sicht auf den Kirchturm.
Daher sind die Turmuhren bis heute im Eigentum der Städte und Gemeinden.


Hier zunächst nochmal zur Erinnerung:
So sahen die die alten Ziffernblätter aus.

Auf Grund des sehr schlechten Zustandes, bot es sich an, dass die Stadt die Gelegenheit nutzte, um neue Ziffernblätter anbringen zu lassen.

Durch die Außensanierung steht bereits ein Gerüst an der Kirche. So konnte die Stadt die Gerüstkosten sparen.

Hier zunächst nochmal zur Erinnerung:
So sahen die die alten Ziffernblätter aus.

Auf Grund des sehr schlechten Zustandes, bot es sich an, dass die Stadt die Gelegenheit nutzte, um neue Ziffernblätter anbringen zu lassen.

Durch die Außensanierung steht bereits ein Gerüst an der Kirche. So konnte die Stadt die Gerüstkosten sparen.


So sah die Turmuhr vor der Zerstörung im Krieg aus.

Das Ziffernblatt war kleiner als heute und ein Stück in den Turm zurückversetzt.
An diesem hohen Kirchturm wirkten diese Ziffernblätter etwas zu klein.

Zudem kann man erkennen, dass die Uhr römische Ziffern hatte.

So sah die Turmuhr vor der Zerstörung im Krieg aus.

Das Ziffernblatt war kleiner als heute und ein Stück in den Turm zurückversetzt.
An diesem hohen Kirchturm wirkten diese Ziffernblätter etwas zu klein.

Zudem kann man erkennen, dass die Uhr römische Ziffern hatte.


Nach dem Krieg hat man dann größere Ziffernblätter angebracht, die von ihren Proportionen besser zum Turm passten. Sie überdecken nun den gesamten Mauerabsatz, der vor dem Krieg die Uhr umfasste.

Der Einfachheit halber hat man arabische Ziffern auf die Uhrblätter gemalt.

Nach dem Krieg hat man dann größere Ziffernblätter angebracht, die von ihren Proportionen besser zum Turm passten. Sie überdecken nun den gesamten Mauerabsatz, der vor dem Krieg die Uhr umfasste.

Der Einfachheit halber hat man arabische Ziffern auf die Uhrblätter gemalt.


Wie man hier gut sieht, wurden die einzelnen Ziffern dabei sehr unterschiedlich aufgebracht.
Manche waren breiter als andere. Besonders an der „2“ sieht man, wie ungleichmäßig die Zahlen waren.

Zudem waren die Ziffernblätter nicht verschraubt, sondern mit Zugankern nach innen verspannt.
Somit rutschten diese mit der Zeit etwas nach unten oder zur Seite und saßen außermittig.

Wie man hier gut sieht, wurden die einzelnen Ziffern dabei sehr unterschiedlich aufgebracht.
Manche waren breiter als andere. Besonders an der „2“ sieht man, wie ungleichmäßig die Zahlen waren.

Zudem waren die Ziffernblätter nicht verschraubt, sondern mit Zugankern nach innen verspannt.
Somit rutschten diese mit der Zeit etwas nach unten oder zur Seite und saßen außermittig.


So sehen nun die neuen Ziffernblätter aus.
Man hat sich entschlossen wieder römische Ziffern anzubringen.
Damit die Uhr nicht überladen wirkt, wurden nur die Viertelstunden mit Zahlen versehen.

Das Ziffernblatt ist nun etwas größer als das Original vor dem Krieg und etwas kleiner als das Bisherige.

Die Zeiger waren durch ihre Vergoldung noch so gut erhalten, dass sie wieder verwendet werden konnten.
Sie mussten lediglich etwas aufpoliert werden.

So sehen nun die neuen Ziffernblätter aus.
Man hat sich entschlossen wieder römische Ziffern anzubringen.
Damit die Uhr nicht überladen wirkt, wurden nur die Viertelstunden mit Zahlen versehen.

Das Ziffernblatt ist nun etwas größer als das Original vor dem Krieg und etwas kleiner als das Bisherige.

Die Zeiger waren durch ihre Vergoldung noch so gut erhalten, dass sie wieder verwendet werden konnten.
Sie mussten lediglich etwas aufpoliert werden.


Hier sehen Sie Bürgermeister Clemens Hauk und die Architektin Frau Huber bei der Abnahme der Ziffernblätter.

Hier sehen Sie Bürgermeister Clemens Hauk und die Architektin Frau Huber bei der Abnahme der Ziffernblätter.


Auf dem vorherigen Bild wirkt das Ziffernblatt durch die Perspektive sehr klein.
Der Größen Vergleich zeigt jedoch die tatsächliche Größe.

Das Ziffernblatt hat nun einen Durchmesser von ca. 1,6 Metern.
Der Große Zeiger ist 1,13 Meter lang.

Auf dem vorherigen Bild wirkt das Ziffernblatt durch die Perspektive sehr klein.
Der Größen Vergleich zeigt jedoch die tatsächliche Größe.

Das Ziffernblatt hat nun einen Durchmesser von ca. 1,6 Metern.
Der Große Zeiger ist 1,13 Meter lang.


Die Ziffernblätter wurden nun fest mit der Fassade verschraubt.
Somit können diese zukünftig nicht mehr verrutschen.

Zudem ist nun etwas Abstand zwischen Mauerwerk und Ziffernblatt.
Das Regenwasser kann jetzt dahinter nicht mehr stauen.

Zudem sind die Ziffernblätter nun aus pulverbeschichtetem Aluminium. 
Dieses kann auch dann nicht rosten, wenn mal an einer Stelle der Lack abplatzen sollte.

Die Ziffernblätter wurden nun fest mit der Fassade verschraubt.
Somit können diese zukünftig nicht mehr verrutschen.

Zudem ist nun etwas Abstand zwischen Mauerwerk und Ziffernblatt.
Das Regenwasser kann jetzt dahinter nicht mehr stauen.

Zudem sind die Ziffernblätter nun aus pulverbeschichtetem Aluminium.
Dieses kann auch dann nicht rosten, wenn mal an einer Stelle der Lack abplatzen sollte.


Hier nochmal eine Nahaufnahme der Uhr.

Hier nochmal eine Nahaufnahme der Uhr.


Der Drehpunkt des großen Zeigers musste etwas versetzt werden, damit dieser nicht über das neue, etwas kleinere Ziffernblatt hinausragt.

Der Drehpunkt des großen Zeigers musste etwas versetzt werden, damit dieser nicht über das neue, etwas kleinere Ziffernblatt hinausragt.


Nun noch ein kurzer Blick in den Turm.
Die eigentliche Uhr befindet sich ein ganzes Stück unterhalb des Glockenstuhls.
Die Zeiger werden durch eine Welle angetrieben die von der Uhr aus senkrecht nach oben durch die Decke der Glockenstube führt.
Dort wird die Drehbewegung durch ein Getriebe in dem kleinen Kästchen in der Mitte auf 4 weitere Wellen umgesetzt. Diese treiben die Zeiger der 4 Ziffernblätter an. Die Untersetzung 60 : 1 zwischen Stunden- und Minutenzeiger erfolgt separat in 4 weiteren Getrieben direkt hinter den Ziffernblättern.

Neben dem Verteilerkästchen sehen Drahtseile durch ein Loch im Boden laufen.
Über diese betätigt die Uhr die Hämmer für den Glockenschlag.

Nun noch ein kurzer Blick in den Turm.
Die eigentliche Uhr befindet sich ein ganzes Stück unterhalb des Glockenstuhls.
Die Zeiger werden durch eine Welle angetrieben die von der Uhr aus senkrecht nach oben durch die Decke der Glockenstube führt.
Dort wird die Drehbewegung durch ein Getriebe in dem kleinen Kästchen in der Mitte auf 4 weitere Wellen umgesetzt. Diese treiben die Zeiger der 4 Ziffernblätter an. Die Untersetzung 60 : 1 zwischen Stunden- und Minutenzeiger erfolgt separat in 4 weiteren Getrieben direkt hinter den Ziffernblättern.

Neben dem Verteilerkästchen sehen Drahtseile durch ein Loch im Boden laufen.
Über diese betätigt die Uhr die Hämmer für den Glockenschlag.


Abschließend noch ein Blick auf die neuen Ziffernblätter von der Großen Kirchenstraße her.
Trotz Gerüst hat man schon einen guten Eindruck von der neuen Optik.

Wenn ab nächster Woche das Gerüst bis zum Turmansatz zurückgebaut wird, werden wir alle zum ersten Mal den sanierten Turm in seiner neuen Pracht bestaunen können.

Abschließend noch ein Blick auf die neuen Ziffernblätter von der Großen Kirchenstraße her.
Trotz Gerüst hat man schon einen guten Eindruck von der neuen Optik.

Wenn ab nächster Woche das Gerüst bis zum Turmansatz zurückgebaut wird, werden wir alle zum ersten Mal den sanierten Turm in seiner neuen Pracht bestaunen können.


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